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Vorsorgeuntersuchung

Dr. Hamadeh mit Assistentin

Viele Zahn- und Kieferfehlstellung lassen sich durch frühzeitiges Erkennen und Eingreifen beeinflussen und verhindern.
Bereits Kinder im Säuglingsalter oder solche, die noch nach dem 3. Lebensjahr am Daumen oder Schnuller nuckeln, bekommen eine Zahnfehlstellung der vorderen Zähne und eine Kieferfehlstellung in Form einer Rücklage des Unterkiefers.

Ein anderes Beispiel ist die sogenannte mandibuläre Prognathie, bei der der Unterkiefer zu groß oder der Oberkiefer zu klein ist. In diesem Fall ist eine Frühbehandlung erforderlich, um die Entstehung schwerwiegender Kieferfehlstellung zu vermeiden. Auch der Kreuzbiss, bei dem der Unterkiefer beim Zubeißen zur Seite und nach vorne rutscht, erfordert eine Frühbehandlung. Eine solche Behandlung wird am besten direkt nach Durchbruch der ersten bleibenden Backenzähne begonnen.

Ein guter Richtwert für eine kieferorthopädische Untersuchung ist ein Alter von 7-8 Jahren. Zu diesem Zeitpunkt sind meistens die ersten bleibenden Backenzähne (die sogenannten Sechsjahrmolaren) und die Schneidezähne durchgebrochen.



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